Sage es mir, und ich werde es vergessen.
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VorwortLebensqualität und Schule gehören zusammen. Nur dort, wo die Gesundheits-situation von Schülern und Lehrern berücksichtigt wird, kann auch gute Schule stattfinden. Der Arbeitskreis „Gesundheit und Bewegung“ an der GSW hat sich zum Ziel gesetzt, Gesundheitsförderung im Schulalltag voranzutreiben. Er geht von einem integrativ-ganzheitlichen Verständnis von Gesundheit aus, das sich an dem Konzept der Gesundheitsförderung der Ottawa-Charta der Weltgesundheitsorganisation orientiert. Diese hat in den vergangenen Jahren in der traditionellen Gesundheitserziehung einen tiefen Wandel bewirkt : Nicht auf die Defizite und Krankheiten wird der Blick gerichtet, sondern auf die Gesundheits-ressourcen, auf die Kraftquellen der Gesundheit oder auf die - wie Aaron Antonovsky sie nennt - salutogenesen Faktoren. Statt Krankheiten zu bekämpfen, geht es darum, etwas für die Gesundheit zu tun. Die wesentlichen Fragen sind : „Was macht und was erhält gesund? Und wie lassen sich (gesunde und kranke) Menschen zu gesundem Leben motivieren?“ |
Links: | |||||
| Aufgeschmeckt - Das Projekt Mahlzeit Die Kinder- und Jugendaktion des Projekts Mahlzeit von Brot für die Welt |
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| Legumi (schmeckt super und tut gut) | ||||||
Was wir essen |
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| talking food Jugend is(s)t aufgeklärt |
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| checked4you Das Online-Jugendmagazin der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen |
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Abb.Salutogenesemodell (sehr vereinfacht) |
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Schulische Gesundheitsförderung hat zum Ziel ,gesundheitsfördernde Bedingungen für Schülerinnen und Schüler sowie für Lehrerinnen und Lehrer zu entwickeln und aufzubauen, so dass sich alle in der Schule wohl fühlen können. „Wohl fühlen für die Schülerinnen und Schüler“ bedeutet, Bedingungen zu schaffen, dass diese ein Höchstmaß an guten Lern- und Sozialerfahrungen in einer anregenden, Stress vermeidenden Schulatmosphäre haben können. „Wohl fühlen für Lehrerinnen und Lehrer“ bedeutet, Bedingungen zu schaffen, dass sie unter Beachtung ihrer eigenen Ressourcen ihrem pädagogischen Auftrag möglichst effektiv gerecht werden können. Wir haben uns als Arbeitskreis, der aus Lehrern, Schulleitungsmitgliedern, der Schulpsychologin und Elternvertretern besteht, die Aufgabe gesetzt, gesundheits-fördernde Impulse für Schülerinnen und Schüler, für Lehrerinnen und Lehrer und für Eltern zu entwickeln. |
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Bewegung und Gesundheit : Sport Die GSW ist eine Ganztagsschule mit dem allgemeinen Schwerpunkt „Gesundheit und Bewegung“ und einem in diesem Sinne anerkannten Sportprofil. Sport fördert geistige ebenso wie körperliche Fähigkeiten und sorgt für Ausgleich zu den sonst eher lernorientierten Fächern. Bewegung in vielfältiger Form unterstützt die motorische, soziale und emotionale Entwicklung. Mit Bewegung lernt es sich leichter; sie fördert die allgemeine Fitness, verbessert die Koordination und Ausdauer; und führt darüber hinaus zu einer erhöhten Aufnahme- und Konzentrationsfähigkeit. Übergeordnete Zielsetzungen sind Freude an der Bewegung und ein breites Angebote für alle - auch die Nicht-Sportskanonen. |
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Ernährung und GesundheitLearning by doing! - Hauswirtschaft an der GSWIm Bereich Hauswirtschaft / Kochen des ATW- Unterrichts stehen Themen wie „Für sich sorgen“ , „Schmeckt – und auch noch gesund?!“ „Welches Essen hält mich fit?“, „Kochen & essen als Wohlfühlfaktor“ und viele andere Inhalte im Zentrum. Die Lieblingsspeisen der Schülerinnen und Schüler werden gerne in das Praxisrepertoire aufgenommen, womit immer wieder auch der Hauswirtschaftsunterricht zu einem „multikulti-Erlebnis“ für alle Beteiligten wird. Zum Erlernen der fachgerechten Zubereitung von Lebensmitteln gehört natürlich auch, dass man sich mit deren Inhaltstoffen und Wirkungen in unserem Körper auseinandersetzt. Die für das Kochen notwendigen Vorbereitungen (wie z. B. der Einkauf dafür) und die anliegenden Arbeitsschritte müssen gut geplant werden, so dass möglichst wenig schief geht und am Ende auch etwas Leckeres, ansprechend Aussehendes und gleichzeitig Gesundes auf dem Tisch steht. So verbinden sich im Unterricht also immer Theorie und Praxis miteinander. Der interkulturelle Erfahrungsaustausch und –zuwachs der Kinder und Jugendlichen hierbei ist nicht zu unterschätzen. |
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Beratung und GesundheitSeit ihrer Gründung verfügt die GSW über eine besondere psychosoziale Ausstattung. Neben den Lehrerinnen und Lehrern, den Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen gibt es eine Schulpsychologin an der Schule, die Schüler, Eltern und Lehrkräfte in allen Fragen berät, die das Schulleben angeht. Beratung soll dazu beitragen, den persönlichen Schulerfolg zu sichern und Konflikte vor Ort zu klären. Darüber hinaus zielt sie auf die Entwicklung und Förderung der Persönlichkeit und Potenziale aller Beteiligten ab. Für besondere Konfliktfälle ist ein Beratungsleitfaden entwickelt worden, der den Verlauf der Beratung von Schülern und die Zusammenarbeit mit verschiedenen Personen und Institutionen regelt. Die Schulpsychologin berät zusammen mit den Lehrerkräften in Fragen des Lernens und der Förderung. In Krisensituationen führt sie als systemische Familientherapeutin Familiengespräche mit Schülern und Familienangehörigen, um Problemlagen zu analysieren und mit den Betroffenen nach Lösungswegen zu suchen. Bei Fragen der Gesundheit, bzw. der Gefährdung der Gesundheit z.B. durch Essstörungen aller Art berät sie, bzw. vermittelt ggf. an Institutionen, die sich mit diesen Schwerpunkten beschäftigen. (Link zur Seite „Schulpsychologische Beratungsstelle an der GSW !) |
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