9. und 10. Jahrgang besuchen KI-Messe „Bremen Fast Forward“

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Am 21. August besuchte der 9. und 10. Jahrgang der Gesamtschule Bremen-West gemeinsam mit MoKiMedia die KI-Messe „Bremen Fast Forward Young“ in der Bremer Energieleitzentrale. MoKiMedia begleitete uns dabei durch die Veranstaltung.

Auf dem Festival gab es verschiedene Vorträge, Mitmachangebote und Bühnen rund um künstliche Intelligenz und ihre Bedeutung für unseren Alltag und unsere Zukunft.

Besonders interessant war für uns ein Vibe-Coding-Workshop. Dabei konnten wir selbst erleben, wie man mithilfe von KI ein eigenes Spiel entwickeln kann. Zunächst wurden über Umfragen Ideen gesammelt, die anschließend von einer KI in ein Spiel umgesetzt wurden. Dadurch konnten wir sehen, wie einfach es inzwischen sein kann, mit Unterstützung von KI eigene Programme zu erstellen.

Passend dazu beschäftigten wir uns auch mit der Frage, welche Bilder von einer KI erzeugt wurden und welche nicht. Teilweise war es gar nicht so einfach, die künstlich erstellten Bilder zu erkennen. Dadurch wurde deutlich, wie wichtig es ist, digitale Inhalte kritisch zu hinterfragen.

Auf der Main Stage gab es verschiedene Vorträge und Gespräche mit bekannten Persönlichkeiten. Unter anderem waren André Schünke, Fynn Kliemann und Gloria-Sophie Burkandt, die Tochter von Markus Söder, dabei. André Schünke sprach über Fake News, Desinformation und Deepfakes und zeigte damit auch eine gesellschaftliche Seite der künstlichen Intelligenz.

Neben der Main Stage gab es außerdem eine Silent Stage. Dort konnte man über Kopfhörer einen anderen Vortrag verfolgen, während auf der Main Stage gleichzeitig ein anderer Beitrag lief.

Insgesamt gab uns der Besuch einen Einblick in unterschiedliche Bereiche der künstlichen Intelligenz. Besonders durch das eigene Ausprobieren beim Vibe Coding konnten wir erleben, wie KI bereits heute eingesetzt werden kann. Gleichzeitig wurde deutlich, dass der Umgang mit KI auch neue Herausforderungen mit sich bringt – insbesondere bei der Frage, welchen Informationen und Bildern man im Internet noch vertrauen kann.

Bericht: Robert Chalupka, 9A

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